Gedenken an die Opfer des NS-Regimes

Datum:
Dienstag, 27. Januar 2026 19:00
Von:
Vereine des "Hauses der Erinnerung"
Ort:
Gemeinschaftszentrum "Das Westend"
Alexianerstraße 6
41061 Mönchengladbach

Seit 1996 wird der Tag, an dem das KZ  Auschwitz von der roten Armee befreit wurde, zum Gedenken aller Opfer des Nationalsozialismus begangen.

Seit seinem Bestehen richtet das GHE eine Veranstaltung zum Gedenktag am 27. Januar  in Mönchengladbach aus.

2026 richten wir den Blick auf die Menschen, die in der NS-Zeit auf Grund von psychischer Erkrankung oder Behinderung in die Tötungsmaschenerie des Regimes gerieten – auf die Opfer von Zwangssterilisation und der sogenannten Euthanasie.

Hiermit laden wir herzlich zur diesjährigen Veranstaltung ein.

Sie findet am Dienstag, dem 27.01.26, um 19:00 Uhr, im Gemeinschaftszentrum “Das Westend“, Alexianerstraße 6, 41061 Mönchengladbach, statt.

Mit kurzen Inputs von Karl Boland, Jutta Finke-Gödde, Monika Hensen-Busch, Monika Kallen und Reinhold Schiffers nähern wir uns dem Thema. Beginnend mit der Weimarer Republik schauen wir auf die Entwicklung im Zusammenleben und die gesetzliche Entwicklung im Nationalsozialismus und deren Auswirkung in unserer Stadt Mönchengladbach. Die Ausstellung „Was bleibt, wenn nichts mehr an das was war, erinnert?“ lädt zum Betrachten ein und der Chor „Komm und sing“ wird uns musikalisch begleiten. Zum Abschluss der Veranstaltung (ca. 20:00/20:15 Uhr) besteht noch die Möglichkeit beisammen zu bleiben, die Ausstellung anzusehen und bei Getränk und Fingerfood miteinander in Gespräch und Austausch zu kommen.