Mit unseren Materialien und Empfehlungen geben wir Ihnen Anregungen für Ihren Unterricht zu den Themen
Laden Sie uns gern zu einem Ihrer Projekte ein oder berichten von Ihren Erfahrungen.
Wir freuen uns auf weitere Anregungen.
Viel Freude und Erfolg für Ihre Arbeit!
Mobiles Escape Room Game – Kulturpädagogisches Projekt zum demokratischen Handeln
Wer bin ich und was macht mich aus?
Ein Modellprojekt zur Vermittlung jüdischen Lebens
Inhalt: Mutige Abenteurer:innen sind an Bord eines Bootes, das mitten im Meer treibt. Sie sollen das Boot reparieren, bevor ein Sturm aufzieht. Schaffen sie es nicht, wird mehr als ein Boot untergehen…
Der mobile Escape Room kann kostenlos ausgeliehen werden:
Rina Rosenberg
escape@jgdus.de
Die Gedenkstätte bietet Material zu Unterrichtseinheiten. Diese behandeln zentrale Themen des Holocaust und sind von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Yad Vashems bzw. ehemaligen Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmern für die Benutzung im Klassenzimmer und der außerschulischen Bildung entwickelt worden.
Über den folgenden Button werden Sie direkt dorthin geleitet.
Ermordeten ein Gesicht geben:
Wir helfen Ihnen bei der Vermittlung einer Patenschaft für Stolpersteine.
Weitere Impulse zur Unterrichtsgestaltung: www.stolpersteine.eu/fur-padagogen/stolpersteine-im-unterricht
Die Stolpersteine in Mönchengladbach mit Erkklärungen: https://www.moenchengladbach.de/de/stolpersteine
App des WDR zu den Stolpersteinen: https://stolpersteine.wdr.de/web/de/ueber-das-projekt
„Meine Botschaft an euch: Vergesst uns und unsere Geschichte nicht! Bewahrt sie gut auf und erzählt sie weiter. Und vor allem: Zieht die richtige Lehre daraus für euer Leben und für unsere Zukunft!“ (Esther Bauer)
Die Klasse wartet gespannt auf Esther Bauer, eine Zeitzeugin des Holocaust. Doch sie taucht nicht auf. Stattdessen steht plötzlich ein junger, etwas nervöser Mann im Raum. Er stellt sich als Sam vor, Esthers Enkel...
Wir freuen uns, wenn Sie uns über Ihre Buchung informieren.
Die digitalen Selbstlernmodule unterstützen Lehrkräfte dabei, allen Formen des Antisemitismus konsequent und kompetent entgegenzutreten.
https://amudim.de/
SHOAH STORIES nutzt die Möglichkeit von Kurzvideoplattformen für das Lernen über den Holocaust. Durch dynamische Inhalte von etablierten Creator*innen und Institutionen in Kombination mit praktischen Toolsfür Pädagog*innen und Vermittler*innen wird dieses innovative Projekt den sich verändernden Mediennutzungsgewohnheiten gerecht.
Sind Sie Religions- oder Ethiklehrer und möchten Ihren Schülern einen Vortrag live aus Jerusalem über das Judentum anbieten?
Das Projekt „Judentum lernen – anhand des Schabbats“…wurde an vielen Schulen bundesweit durchgeführt. Frau Fleischmann konnte hierbei auf ihr umfangreiches Wissen über das Judentum als auch aus ihrem pädagogischen Erfahrungsschatz zurückgreifen…. Das gesetzte Ziel wurde mit Erfolg erreicht…“ - Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus
Lea Fleischmann Bildungsprojekte
p.o.b. 3171
Jerusalem 91031/Israel
+972-2-6413450
info@lf-edu.org
www.lf-edu.org
„begegnen e.V. stellt sich gemeinsam mit den nordrhein-westfälischen Muslim*innen, Juden*Jüdinnen und Christ*innen gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus. Hier informieren wir über aktuelle Begegnungsreisen, Vorträge, Podiumsdiskussion und Workshops.“
Aktuell: Begegnungsreise zur Gedenstätte Auschwitz-Birkenau (12.-16. Oktober)
weitere Informationen
Projekte/Reisen:
antisemitismusbeauftragte@stk.nrw.de
über Stiftungen:
info@dekull.de in Mönchengladbach „Demokratie leben!“
https://www.stiftung-evz.de/was-wir-foerdern/strukturen-schaffen-gegen-antisemitismus/#
Projekte.IIIA@Kultur.berlin.de
info[at]boell-nrw.de
melanie.piepenschneider@kas.de
rana.aydin-kandler@landtag.nrw.de
info@ghst.de
durch die Bezirksregierung Düsseldorf:
Bildungspartner NRW Portal, Düsseldorf
Schulpartnerschaften
Sie interessieren sich für eine Schulpartnerschaft mit einer Schule in Israel? Wir unterstützen Sie bei der Suche und vermitteln gerne den Kontakt zu passenden Einrichtungen.
Kommen Sie bitte auf uns zu: Wir vermitteln den Kontakt zur Koordinatorin.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Meet a Jew ist 2020 aus dem Zusammenschluss der erfolgreichen jüdischen Projekte Rent a Jew und Likrat – Jugend & Dialog hervorgegangen. Gemeinsam entwickeln wir das Projekt weiter, ermöglichen noch mehr Begegnungen und erreichen weitere Zielgruppen an Universitäten, Sportvereinen, unter Pädagoginnen und Pädagogen oder im Internet.
„We, the six million“ bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit dem jüdischen Leben im Rheinland vor und nach dem 9. November 1938 auseinanderzusetzen. Hierbei ergänzt die dazu gehörige Ausstellung eine faktenorientierte Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus durch die Dimension von Einzelschicksalen. Dies eröffnet Ihrer Schule wiederum die Möglichkeit, einen eigenen erinnerungskulturellen Beitrag auf Grundlage der Reflexionen Ihrer Schülerinnen und Schüler zu erarbeiten.
Sollten Sie Interesse haben die Ausstellung von „we, the six million“ an ihre Schule zu zeigen schreiben Sie einfach eine Mail an die Projektkoordinatorin Janine Gielis.
HOLO-VOICES gibt Überlebenden des Holocausts eine Stimme für die Ewigkeit. Wir brauchen ihre authentischen Schilderungen, um eine Ahnung davon zu bekommen, welches Leid sie erfahren mussten. Dank modernster KI und Hologramm-Technik können wir diese persönlichen Geschichten für die Nachwelt konservieren und Besucherinnen und Besuchern einen aktiven Dialog mit den lebensechten digitalen Projektionen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ermöglichen.
Es werden die originalen Aufnahmen von Zeitzeugen fotorealistisch als dreidimensionales Hologramm dargestellt. Das ermöglicht eine direkte Begegnung mit den Zeitzeugen und eine lebendige Interaktion. So bleiben die persönlichen Geschichten der Zeitzeugen mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten: Nie wieder ist jetzt!
Als wichtige inhaltliche Vorbereitung der Interaktion mit den Hologrammen wird die Ausstellung 'Frag nach!' zum Leben von Inge Auerbacher (Jahrgang 1934) und Kurt Salomon Maier (Jahrgang 1930) sowie zur Herstellung ihrer aufwendigen Zeitzeugen-Interviews gezeigt.
Parallel dazu ist die von ZWEITZEUGEN e.V. kuratierte Ausstellung 'Unter Tage. Unter Zwang' zur Zwangsarbeit im Ruhrbergbau in der Zeit des Nationalsozialismus zu sehen.
Im Begleitprogramm zum Projekt HOLO-VOICES werden einmal pro Monat kostenfreie Führungen durch beide Ausstellungen angeboten. Die genauen Termine und weitere Informationen gibt es hier: www.holo-voices.de
Beantragung von Fördermitteln für Projekte/Reisen:
antisemitismusbeauftragte@stk.nrw.de
Stiftungen:
info@dekull.de in Mönchengladbach „Demokratie leben!“
https://www.stiftung-evz.de/was-wir-foerdern/strukturen-schaffen-gegen-antisemitismus/#
Projekte.IIIA@Kultur.berlin.de
melanie.piepenschneider@kas.de
rana.aydin-kandler@landtag.nrw.de
Bezirksregierung Düsseldorf:
Bildungspartner NRW Portal, Düsseldorf
Schulpartnerschaften