Spurensuche jüdischen Lebens im Münsterland und Rheinland
Das Jüdische Museum Westfalen liegt im Zentrum von Dorsten und hat sein Zuhause in einem Altbau-Gebäude aus der Jahrhundertwende-Zeit und einem großzügigen Anbau, der 2001 mit Hilfe des Landes NRW und der Stadt Dorsten errichtet wurde. Durch seine Forschungs-, Sammlungs-, Erinnerungs-, Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit lädt das Museum dazu ein, jüdische Religion und Kultur in Geschichte und Gegenwart aus regionaler Perspektive zu entdecken. Es weckt die Neugier und trägt dazu bei, Stereotypen und Vorurteile nachhaltig abzubauen und Antisemitismus sowie andere menschenverachtende Denkweisen zu bekämpfen.
Die Villa ten Hompel ist eine Gedenkstätte für Verbrechen von Polizei und Verwaltung in der Zeit des Nationalsozialismus im westfälischen Münster. Als Geschichtsort erinnert sie an die Aufgabe, Verfolgte des Nationalsozialismus zu entschädigen und arbeitet präventiv gegen Rechtsextremismus und für Demokratie.
Etwas versteckt in einem Hinterhof im Zentrum der 12.000-Einwohnergemeinde Issum liegt die einzige erhaltene Dorfsynagoge am unteren Niederrhein. In zwei schmalen, weiß getünchten Gebäuden befinden sich hier Synagoge, Schulhaus und eine Mikwe, das Bad zur rituellen Reinigung. Auch dieses Gebäudeensemble ist unter den ehemaligen Landsynagogen in der Region einzigartig.
Enthalten im Teilnehmerpreis sind:
- Reisebus während des ganzen Tages
- Programm, inklusive aller Führungen
- Eintrittskarten und Honorare
Wir werden zwischendurch auch die Möglichkeit für eine Mahlzeit bzw. Getränke haben.
Reisebegleitung:
Wolfgang Bussler / GCJZ-MG
Ingrid Beschorner / GCJZ – MG
Teilnehmergruppe:
Mindestens 25 Personen ab 21 Jahre sind für die Durchführung erforderlich. Frühzeitig wird informiert, ob die Fahrt stattfinden kann.
Teilnehmerbeitrag:
95,- € für Reisebus, Eintritte sowie Führungen Wir bemühen uns aktuell um Zuschüsse !!! mehr per Mail !!
Bei Rückfragen :0155 6067 8902
E-Mail für Anmeldung: gcjz-veranstaltungen@t-online.de